Tipps für eine erfolgreiche Messeteilnahme

04.05.2017

Messen bieten die Möglichkeit, direkt mit potenziellen Kunden, aber auch mit anderen Unternehmen ins Gespräch zu kommen und die eigenen Firma und ihre Produkte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Doch damit der Auftritt ein Erfolg wird, bedarf es nicht nur einer guten Vorbereitung.

Wichtig ist vor allem ein durchdachtes Konzept im Vorfeld der Messe.  Hier einige Tipps für die Vorbereitung und die Umsetzung einer Messeabteilung: 

Realistische Ziele für die Messe setzen 

Was soll dem Unternehmen dieser Messeauftritt bringen? Wurden die Mitarbeiter in die Planung mit einbezogen und wie können sie die gesetzten Ziele auf der Messe erreichen? Mit welchen Mitteln sollen die Ziele erreicht werden? Reicht ein Informationsstand mit Flyern? Soll das Produkt live vorgeführt werden oder gibt eine entsprechende Video- oder Internetpräsentation?  Sollen nur Flyer und Visitenkarten ausgereicht werden oder wird vielleicht ein ruhiger Bereich gebraucht, in dem längere Gespräche geführt oder erste Vertragsverhandlungen angeschoben werden können?...  

Das passende Standkonzept festlegen

Schon aufgrund dieser Fragestellungen ergibt sich, dass die Ansprüche an einen Messestand höchst unterschiedlich sein können. Hinzu kommt natürlich noch, dass der Stand zur jeweiligen Messe bzw. Zielgruppe passen muss. Deshalb bietet sich ein Messesystem an, das man flexibel aufbauen bzw. ausstatten kann. Dazu gehören auch mobile Präsentationssysteme wie Rollups, Promotiontheken, Prospektständer, Messe- und Displaywände. Die Einzelprodukte kann man immer wieder neu kombinieren und damit auch ein neues Design für die unterschiedlichsten Messen erstellen.
Unabhängig von aller Gestaltung sollte man aber dafür sorgen, dass es einen Wiedererkennungseffekt gibt - nicht nur auf den Messen, sondern auch darüber hinaus! 

Werbegeschenke nicht vergessen 

Auch in der heutigen digitalen Welt sind Werbegeschenke immer noch eine beliebte (notwendige) Ergänzung auf einer Messe.
Neben den althergebrachten Werbeartikeln wie Kugelschreibern oder Schlüsselbändern werden heute z. B. auch Silikonbänder oder USB-Sticks verteilt. 
Zum einen werden damit bei den Messebesuchern positive Emotionen geweckt und zum anderen bleibt die Firma auch nach der Messe in Erinnerung. 

Kundenansprache 

Digitale Elemente wie Terminals oder Screens, die Text, Videos oder interaktive Präsentationen Projektionen können eingesetzt werden, um eine interaktive Ansprache zu fördern
Der Besucher wird zu einer Interaktion „aufgefordert“, was das Interesse für das Unternehmen und seine Produkte deutlich erhöhen kann. 
Wird das Angebot dann noch mit der Frage der Mitarbeiter ergänzt: "Kann ich Ihnen helfen?" oder mit einer kurzen Erläuterung der Präsentation verbunden, dürfte die Kundenansprache zum Erfolg werden. 

Marketingaktivitäten

Nicht nur während der Messe sollte man versuchen, auf sich aufmerksam zu machen.
Bereits im Vorfeld kann man die geplante Messebeteiligung bekannt machen  - sei es durch Informationen auf der eigenen Internetseite, durch Presseartikel in der Tagespresse oder in Fachblättern oder durch konkrete Einladungen an potenzielle Kunden. Oft bietet auch der Veranstalter der Messe die Möglichkeit, innerhalb der messeeigenen Werbekampagne für das eigene Unternehmen zu werben. 

Erfolgreich nacharbeiten 

Eine Messe ist nicht mit dem letzten Ausstellungstag vorbei. Häufig findet der Verkaufsprozess erst im Nachgang statt. Deshalb sollten alle Kontakte auf der Messe sorgfältig dokumentiert werden. 
Zum einen hilft das, das Verhalten der (potenziellen) Kunden im Bezug auf das eigene Angebot zu analysieren. Zum anderen bietet diese genaue Erfassung auch die Möglichkeit, nach Messeende zeitnah Kontakt aufzunehmen und so das auf der Messe bekundete Interesse der Besucher noch einmal zu aktivieren.

Ihre Ansprechpartner vor Ort

Redaktion: Barbara Behr

0395 / 3 69 49 11
info@auv-nb.de

 

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