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Praxisbeispiel: Online-Kooperation bei der Berghoff GmbH & Co KG

Praxisbeispiel: Online-Kooperation bei der Berghoff GmbH & Co KG

Die international operierende Berghoff GmbH & Co. KG gehört zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Werkstücke. Das schlanke und effiziente Supply-Chain-Management verlangt eine schnelle und effektive Kooperation mit den Zulieferern und unter den Mitarbeitern. Das Praxisbeispiel zeigt, welche Werkzeuge für die Online-Kooperation eingesetzt werden. (6 Seiten, Mai 2015)

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Praxisbroschüre: Methoden, Medien und Transferformate des eKompetenz-Netzwerks

Methoden, Medien und Transferformate des eKompetenz-Netzwerks

Seit Oktober 2012 versorgen die eBusiness-Lotsen durch den Einsatz verschiedenster Transferformate KMU mit verständlichem, praxisnahem und leicht nachahmbarem Wissen rund um die betriebliche Digitalisierung. Die Erfahrungen mit den verschiedenen Methoden sind in dieser Praxisbroschüre zusammengefasst. (164 Seiten, April 2015)

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Checkliste: Erfolgreiche virtuelle Interaktion

Checkliste: Erfolgreiche virtuelle Interaktion

Der Umgang mit E-Mails, die Kommunikation über Social-Media-Kanäle und das Arbeiten vom Home-Office verlangen Kompetenz im Umgang mit diesen Medien, aber auch ein verändertes Kommunikationsverhalten. Die Checkliste gibt ein paar wichtige Binweise für eine erfolgreiche Kommunikation in der digitalen Welt. (2 Seiten, April 2015)

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Online-Report Employer Branding

Online-Report Employer Branding

Für den vorliegenden Report wurden die Internetauftritte von 579 südwestfälischen Unternehmen aus der Region zwischen Ruhrgebiet und Sauerland aus der Perspektive von Bewerbern unter die Lupe genommen. Mit dem Vergleich können Unternehmen Defizite und Potenziale der eigenen Firmenseite identifizieren und analysieren. (8 Seiten, März 2015)

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Betriebswirtschaftliche Software / Enterprise Resource Planning - Effizienzsteigerung durch den Einsatz moderner ERP-Lösungen

Betriebswirtschaftliche Software / Enterprise Resource Planning - Effizienzsteigerung durch den Einsatz moderner ERP-Lösungen

Mit Hilfe von Enterprise Resource Planning (ERP) Systemen können die wirtschaftlichen Abläufe effizient und integriert abgewickelt werden. Die Broschüre gibt einen Überblick über die Unternehmensvorgänge und veranschaulicht, wie diese Prozesse durch den Einsatz von ERP-Systemen unterstützt, verbessert und teilweise automatisiert werden können. (24 Seiten, März 2015)

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Praxisbeispiel: Dienstleistungsengineering für KMU

Praxisbeispiel: Dienstleistungsengineering für KMU

Innovationen und Weiterentwicklung im eigenen Unternehmen sind essentiell. Am Beispiel der Agri Con GmbH aus Jahna wird gezeigt, welche Methoden und Werkzeuge für die Durchführung eines Service-Engineering-Vorhabens zur Verfügung stehen. Eine strukturierte Anwendung des Service Engineering kann zu positiven Effekten hinsichtlich der Effizienz und Effektivität der Dienstleistungserbringung führen.(26 Seiten, März 2015)

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Informationsbroschüre: Big Data

Big Data

Aufgrund der Größe und Vielfalt vorliegender Daten stoßen bisherige Werkzeuge zur Datenverarbeitung häufig an ihre Grenzen. Selbst wenn es gerade noch möglich sein sollte, die Flut an Daten verlustfrei zu speichern, so ist spätestens deren zeitnahe Auswertung häufig nicht mehr gegeben. Die vorliegende Informationsbroschüre stellt einige Ansätze vor, wie man große Datenmengen handhabbar machen und zeitnah auswerten kann.(24 Seiten, Februar 2015)

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Geschäftsdaten auswerten mit PowerPivot für Excel

Geschäftsdaten auswerten mit PowerPivot für Excel

Um die täglich anfallenden Datenbergen eines Unternehmens zugänglich zu machen, gibt es praktische Tools. Die Auswertungen von PowerPivot für Excel ermöglichen es zum Beispiel, die Geschäftsentwicklung laufend zu beobachten und  Schwachstellen rechtzeitig aufzudecken. Diese Kurzanleitung gibt Hinweise zu Installation und Beispielanwendungen. (44 Seiten, Februar 2015)

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Leitfaden: Business-Intelligence-Architektur

Business-Intelligence-Architektur

Ohne technische Hilfsmittel sind die immer größer werdenden Datenmengen für Unternehmen kaum noch zu beherrschen. Business-Intelligence-Systeme können dabei helfen, die Informationsflut in den Griff zu bekommen. Aus technischer Sicht umfassen BI-Systeme die Komponenten Datenhaltung, Datenintegration, Reporting, Data Mining, tiefgreifende Analysen und Planung. In diesem Leitfaden werden die technischen Aspekte vertieft und die Architektur von BI-Systemen erläutert. (20 Seiten, Januar 2015)

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Marktübersicht: Business-Intelligence-Werkzeuge

Business-Intelligence-Werkzeuge

Business Intelligence meint die Analyse geschäftsrelevanter Daten zur Verbesserung operativer und strategischer Entscheidungen. Diese Marktübersicht gibt Unternehmen einen Überblick über Werkzeuge im Bereich Business Intelligence. (28 Seiten, Januar 2015)

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Leitfaden: Berichte erstellen mit BIRT

Berichte erstellen mit BIRT

BIRT (Business Intelligence and Reporting Tools) ist ein Werkzeug zur Unterstützung des gesamten Berichtswesens. In dieser Kurzanleitung wird Ihnen gezeigt, wie Sie mit Hilfe dieses kostenlosen Werkzeugs und Ihren individuellen Unternehmensdaten einen aussagekräftigen Bericht erstellen können. (24 Seiten, Januar 2015)

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Leitfaden: E-Vergabe – Elektronische Auftragsvergabe

E-Vergabe - Elektronische Auftragsvergabe

Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ist die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen ein wichtiger Aspekt der Auftragsakquise. Nun sollen die Vergabeverfahren schrittweise vollständig digitalisiert werden. Spätestens ab 2018 können Angebote flächendeckend nur noch elektronisch mit elektronischer Signatur euingereicht werden. Der Leitfaden informiert, was bei der Einführung der E-Vergabe zu beachten ist. (20 Seiten, Dezember 2014)

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Leitfaden zur Software-Auswahl

Leitfaden zur Software-Auswahl

Verfügbarkeit und Nutzung integrierter IT-Systeme stellen für viele Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar. Die Einführung und der Betrieb einer alle Unternehmensbereiche berührenden IT-Lösung ist allerdings mit nicht zu unterschätzenden Kosten und Aufwänden verbunden. Es ist bereits am Anfang die strategische Entscheidung zu treffen, ob ein Unternehmen eine individuelle Lösung braucht oder für den Einsatz von Standard-Software-Lösungen geeignet ist. Der Leitfaden gibt Hilfestellung. (10 Seiten, Dezember 2014)

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Informationsflyer: Wie führe ich ein ERP-System ein?

Wie führe ich ein ERP-System ein?

Ein ERP-System ist eine betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware, die jede Abteilung des Unternehmens unterstützt, die Mitarbeiter bereichsübergreifend verbindet und den gesamten Datenbestand allen Nutzern bereit stellt. Der Informationsflyer zeigt zehn goldene Regeln für die erfolgreiche Einführung von ERP-Systemen in Unternehmen. (2 Seiten, Dezember 2014)  

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Praxisbeispiel: Markt- und Technologiebeobachtung im Internet

Praxisbeispiel: Markt- und Technologiebeobachtung im Internet

Das Wissen über Marktentwicklungen, neue Technologien und Veränderungen bei der Konkurrenz kann für Unternehmen sehr hilfreich sein. Es ist Grundlage für passgenaue Vertriebs- und Richtungsentscheidungen im Unternehmen. Das Beispiel des Unternehmensnetzwerkes Gebäudetechnik Südwestfalen e.V.  zeigt, wie dieses erfolgreich den "Gebäudetechnik-Zukunftsradar“ zum Einsatz gebracht hat. (4 Seiten, Dezember 2014)

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Betriebswirtschaftliche Software / Enterprise Resource Planning - 11 Lösungen im Überblick

Betriebswirtschaftliche Software / Enterprise Resource Planning - 11 Lösungen im Überblick

Ein ERP-System ist eine betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware, die Geschäftsprozesse eines Unternehmens koordiniert und abteilungsübergreifend unterstützt.Der Auswahlprozess eines passenden ERP-Systems ist schwierig.Die Marktstudie stellt 11 Anbieterlösungen vor. (124 Seiten, Dezember 2014)

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Leitfaden: Dienstleistungen entwickeln, die Kunden begeistern

Dienstleistungen entwickeln, die Kunden begeistern

Dieser Leitfaden richtet sich an Unternehmen, die Dienstleistungen mittels Informations- und Kommunikationstechnik anbieten. Ziel ist es, einen Überblick über das Vorgehen der Dienstleistungsentwicklung zu geben. Der Leitfaden bietet eine Grundlage, um die Dienstleistungen im eigenen Unternehmen von der Idee bis zur Markteinführung zu bringen. Darüber hinaus werden einfache IT-gestützte Werkzeuge kurz vorgestellt. (28 Seiten, November 2014)

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Leitfaden: Aufträge schneller und besser bearbeiten? Mit der richtigen Software gelingt es leichter!

Aufträge schneller und besser bearbeiten? Mit der richtigen Software gelingt es leichter!

Der Leitfaden gibt einen Überblick über zentrale Themen des Projektmamagements. Es werden Sotfwareprogramme vorgestellt, die im Rahmen des Projektmanagements behilflich sein können. Es wird anhand einiger ausgewählter Programme der Einstieg in das Projektmanagement mit Softwareunterstützung erklärt. (36 Seiten, November 2014)

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Ideenwelt Social Recruiting

Ideenwelt Social Recruiting

Am 22. Mai 2014 veranstaltete das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO die Ideenwelt Social Recruiting, ein Design Thinking Tag im Rahmen des Forschungsprojektes eBusiness-Lotse Südwest. Das Whitepaper fasst die Ergebnisse des Kreativ-Tages mit Experten aus dem Personalwesen zusammen. (30 Seiten, November 2014)

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Betriebswirtschaftliche Software / Enterprise Resource Planning

Betriebswirtschaftliche Software / Enterprise Resource Planning - Eine Umfrage in der Region Mainfranken

Die vorliegende Umfrage zum Thema Enterprise Resource Planning wurde an 3.000 Mitgliedsunternehmen der IHK Würzburg-Schweinfurt versandt. Sie soll wechselnde Befürfnisse und Informationsbedarfe von Unternehmen identifizieren. (16 Seiten, November 2014)

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Leitfaden: Customer Relationship Management - eine Chance für den Mittelstand

Customer Relationship Management - eine Chance für den Mittelstand

Kundenbeziehungsmanagement (engl. Customer Relationship Management - CRM) ermöglicht eine systematische Gestaltung der Unternehmensprozesse mit strategischer Ausrichtung auf den Kunden. Der Leitfaden zeigt, wie man bei Einführung bzw. Optimierung von CRM-Systemen vorgehen kann, gibt Tipps zur Dienstleisterauswahl, Hinweise auf Sicherheit und Datenschutz im CRM sowie einen Überblick über technologische Trends. Zudem werden erfolgreiche Praxisbeispiele mittelständischer Unternehmen aus diversen Branchen vorgestellt. (76 Seiten, November 2014)

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Steckbrief: Customer Relationship Management (CRM)

Steckbrief: Customer Relationship Management

Customer Relationship Management umschreibt einen strategischen Ansatz, bei dem das Unternehmen seinen Fokus auf den Kunden legt und die Geschäftsprozesse somit möglichst durchgängig an diesem ausrichtet. Um eine entsprechende Kundenorientierung im Unternehmen zu erreichen, stehen vielfältige CRM-Softwarelösungen zur Verfügung.Der Steckbrief gibt einen schnellen Wissenseinstieg zu dem Thema. (4 Seiten, November 2014)

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Merkblatt Content Management Systeme

Content Management Systeme

Ein Content Management System ist die technische Basis der meisten Internet- und Intranet-Projekte. Dieses Merkblatt stellt die fünf beliebtesten Open Source Systeme vor und hilft Ihnen bei der Wahl eines passenden Systems für Ihren Internetauftritt. (5 Seiten, Oktober 2014)

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Flyer Green IT

6 Fragen und Antworten zu Green IT

Der Begriff „Green IT“ zählt zu der Vielzahl der Schlagwörter, die in den letzten Jahren an die Anwender herangetragen wurden und deren Bedeutung oftmals sehr unscharf definiert ist. Mit diesem Faltblatt werden 6 typische Fragestellungen beantwortet werden, die sich kleine oder mittelständische Unternehmen stellen. (2 Seiten, Oktober 2014)

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Prozessverbesserungen - Wie verbessere ich meine Geschäftsprozesse mit externer Unterstützung?

Prozessverbesserungen - Wie verbessere ich meine Geschäftsprozesse mit externer Unterstützung?

Neue Kundenanforderungen, neue Märkte, neue Produkte, neue IT-Systeme erfordern die Anpassung von Geschäftsprozessen. Die Checkliste ist eine Zusammenstellung von wesentlichen Aufgaben in der Planung und Durchführung einer Prozessanalyse sowie in der Planung und Umsetzung von Prozessverbesserungen mit externer Unterstützung.(16 Seiten, Oktober 2014)

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Steckbrief: Unified Communications

Steckbrief: Unified Communications

Unified Communications bedeutet die Bündelung, Vereinheitlichung bzw. Weiterentwicklung von bislang getrennt, voneinander unabhängig genutzten und häufig technisch nicht aufeinander abgestimmten Kommunikationsmitteln. Dabei erfolgt die Bündelung auf einer gemeinsamen, einfach zu bedienenden Arbeitsoberfläche im PC. Der Steckbrief gibt einen schnellen Wissenseinstieg zu dem Thema.  (4 Seiten, Oktober 2014)

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Wörterbuch IT und eBusiness

Wörterbuch IT und eBusiness

Viele englischsprachige Begriffe werden heute als Fachbegriffe in der deutschen Sprache nahezu selbstverständlich genutzt. Dieses Wörterbuch bietet eine Übersetzung für das "Fachchinesisch" aus dem Bereich Computer und Internet. (71 Seiten, September 2014)

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Lösung für mobiles bezahlen

WEBverständlich

Das Journal des eBusiness-Lotsen Potsdam bündelt die Themenbereiche "optimale Onlinepräsenz“, „Cloud Computing“ und „Veränderungs-Management“. (48 Seiten, August 2014)

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Checkliste Prozessverbesserungen

Prozessverbesserungen - Wie verbessere ich meine Geschäftsprozesse aus eigener Kraft?

Neue Kundenanforderungen, neue Märkte, neue Produkte, neue IT-Systeme erfordern die Anpassung von Geschäftsprozessen. Die Checkliste ist eine Zusammenstellung von wesentlichen Aufgaben in der Planung und Durchführung einer Prozessanalyse sowie in der Planung und Umsetzung von Prozessverbesserungen aus eigener Kraft. (21 Seiten, August 2014)

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Business Intelligence (BI) – Daten sammeln, aufbereiten und analysieren

Business Intelligence (BI) – Daten sammeln, aufbereiten und analysieren

Business Intelligence meint die die Sammlung, Aufbereitung und Darstellung geschäftsrelevanter Informationen zur Gewinnung von Erkenntnisse und Nutzung dieser als Grundlage für den betrieblichen Entscheidungsprozess. Der Leitfaden gibt eine Einführung in das Thema. Es werden Gründe, Einsatzmöglichkeiten und Vorteile von BI aufgezeigt und unterschiedliche BI-Systeme kurz vorgestellt. (16 Seiten, Juli 2014)

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Industrie 4.0 - Für die Zukunft gerüstet sein

Industrie 4.0 - Für die Zukunft gerüstet sein

Die Wirtschaft befindet sich in einem radikalen Wandel. Die physische, reale Welt und die Computerwelt werden immer mehr zusammenwachsen. Daraus folgt: Unternehmen und Dienstleister müssen sich noch intensiver mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzen, um nachhaltig und dauerhaft erfolgreich zu bleiben. (30 Seiten, Juli 2014)

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Prozessmanagement - Grundlagen und Begriffe

Prozessmanagement - Grundlagen und Begriffe

Prozessmanagement fördert eine effektive und effiziente Ausrichtung der Leistungserstellung in Unternehmen. Der Leitfaden zeigt die Bedeutung von Prozessmanagement in Unternehmen auf und stellt grundlegende Begriffe und Konzepte des Prozessmanagements vor. (9 Seiten, Juli 2014)

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eBusiness-Lösung - Groupware-Systeme

eBusiness-Lösung - Groupware-Systeme

Die Zusammenarbeit im Unternehmen wird oftmals erschwert durch eingeschränkte Möglichkeiten, sich persönlich zu treffen und ausuzutauschen, beispielsweise auf Grund unterschiedlicher Standorte. Groupware Systeme unterstützen diese Zusammenarbeit auf technischer Ebene und ermöglichen es Teams bzw. Unternehmen, über zeitliche und  räumliche Distanz hinweg zusammenzuarbeiten.  (6 Seiten, Juli 2014)

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Zukunftssicherung durch IT

Zukunftssicherung durch IT

Das moderne Wirtschaftsleben ist von Geschwindigkeit, stetigem Wandel und zunehmender Digitalisierung geprägt. Unternehmen jeder Größe müssen sich diesen Veränderungen stellen. Die Informationstechnologie bzw. Informationstechnik (IT) ist dabei ein wichtiger Baustein für eine zukunftssichere Unternehmensarchitektur. (31 Seiten, Juni 2014)

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Prozessorientiertes Ressourcenmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Prozessorientiertes Ressourcenmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Der effizientere Einsatz von Ressourcen kann die Umweltbelastungen begrenzen, die Bedürfnisse der Konsumenten erfüllen, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken, Kosten senken und nachhaltig Beschäftigung sichern. Der Leitfaden zeigt Möglichkeiten auf, wie mit Hilfe eines intelligenten Prozessmonitorings Prozesse und somit auch Ressourcen effizienter zu nutzen sind. (17 Seiten, April 2014)

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3D-Druck – Prozessmanagement für individualisierte Massenprodukte

3D-Druck – Prozessmanagement für individualisierte Massenprodukte

Die Informationsbroschüre richtet sich an 3D-Druckdienstleister, die additive Fertigungsverfahren (Additive Manufacturing) nutzen, sowie an IT-Dienstleister, die eine Plattform für den Datenaustausch und die Individualisierung anbieten. Es werden mögliche Potenziale im Bereich der Herstellung mittels additiver Fertigungsverfahren aufgezeigt. (16 Seiten, April 2014)

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IPv6 - Leitfaden für Umbaumaßnahmen im Unternehmen

IPv6 - Leitfaden für Umbaumaßnahmen im Unternehmen

Während große Unternehmen in aller Regel ausreichend Wissen um und Ressourcen für eine IPv6-Einführung haben und die öffentliche Verwaltung seit Jahren planvoll und schrittweise bei der der Einführung von IPv6 vorangeht, ist der Stand und das Vorgehen bei kleineren und mittleren Unternehmen differenzierter. Der Leitfaden zeigt, welche Änderungen auf Unternehmen zukommen, welche Technikbereiche davon betroffen sind und wie sich Unternehmen auf die notwendigen Maßnahmen vorbereiten können. (12 Seiten, April 2014)

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eBusiness Lösung - Online-Meeting

eBusiness Lösung - Online-Meeting

Um in Unternehmen Projekte erfolgreich durchführen zu können, sind regelmäßige Treffen der Beteiligten wichtig. Sind die Beteiligten an unterschiedlichen Standorten beschäftigt, sind Online-Meetings eine Alternative, die Mitarbeiter ortsunabhängig zu einem virtuellen Meeting zusammenbringen zu können. (8 Seiten, März 2014)

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Pocket Guide: 10 Tipps für die Auswahl des richtigen IT-Dienstleisters

Pocket Guide: 10 Tipps für die Auswahl des richtigen IT-Dienstleisters

Auf der Suche nach einem passenden Dienstleister stehen Existenzgründer und Unternehmer häufig vor der Qual der Wahl. Der Pocket-Guide zeigt zehn wertvolle Handlungsempfehlungen auf, mit denen es gelingt, den richtigen Dienstleister für die Umsetzung eines Online-Auftritts zu finden. (16 Seiten, Februar 2014)

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Elektromobilität - Einstiegsinformationen und Nutzungsempfehlungen für Unternehmen

Der Leitfaden Elektromobilität richtet sich an Unternehmen, die in Erwägung ziehen, ihre Fahrzeugflotte auf elektrisch betriebene Fahrzeuge umzustellen. Er gibt einen ersten Rahmen dafür, welche Herausforderungen im Rahmen eines solchen Projekts zu beachten sind. (16 Seiten, Februar 2014)

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Elektromobilität in einer vernetzten Welt

Elektromobilität in einer vernetzten Welt

Die Info-Broschüre richtet sich an IT-Dienstleister und zeigt mögliche Potenziale im Bereich der Elektromobilität auf. Die Mobilität der Zukunft ist eine interdisziplinäre Angelegenheit und kein reines Automotive-Thema mehr. Beispiele wie Mobilitätsmanagement, eCommerce und Individualisierung sind im Mobilitätsbereich für die IT-Branche relevant. (16 Seiten, Februar 2014)

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Schlauer als die Konkurrenz - Im Internet Neukunden identifizieren

Schlauer als die Konkurrenz - Im Internet Neukunden identifizieren

Im Internet kommen täglich riesige neue Informationsmengen hinzu. Gut, wenn man daraus wichtige Informationen, z.B. über ein neues Produkt ihres Konkurrenten oder einen konkreten Wunsch eines Kunden, filtern kann. Um den Überblick zu behalten, benötigt man automatisierte, intelligente Systeme zur Marktbeobachtung. (14 Seiten, Februar 2014)

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Informationssysteme für ressourceneffiziente Prozesse

Informationssysteme für ressourceneffiziente Prozesse

Der Leitfaden beschreibt, wie Unternehmen mit Hilfe von IT-Systemen ihre Ressourcen optimal einsetzen. Diese IT-Systeme decken unterschiedliche Aufgabenbereiche vom Internetauftritt über die Kundenbetreuung bis zur Analyse sämtlicher im Unternehmen anfallenden Daten ab. (16 Seiten, Januar 2014)

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IT-Projekte erfolgreich durchführen

IT-Projekte erfolgreich durchführen

Projektarbeit findet in Unternehmen und ihrem Umfeld statt. Aber vor allem in Projektteams. Und hier sieht man, dass Mitarbeiter in teamgruppenorientierter Projektarbeit zu Leistungen fähig sind, die ihnen in einer Linienorganisation niemand zugetraut hätte. Es ist schon erstaunlich,wie gut Menschen zusammenarbeiten können – wenn man sie arbeiten lässt. (22 Seiten, Februar 2013)

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